Praxisnahe Antworten zu Ticketshop-Setup, Einlass, Marketing, Abrechnung und Storno-Prozessen – abgestimmt auf den Workflow von Clubs, Eventreihen und Festivals.
Die wichtigsten Anlaufstellen für deinen Alltag als Veranstalter.
Events verwalten, Verkaufszahlen einsehen und Einlass in Echtzeit verfolgen.
Individuelle Anforderungen, eigene Domains oder Sonderkonditionen besprechen.
Fragen zu Setup, Abrechnung oder technischen Problemen direkt an uns.
Antworten zu Ticketshop-Setup, Einlass, Storno, Marketing und Abrechnung.
Du legst im Dashboard zuerst deine Venue und ein Event an, definierst Tickettypen, Preise und Kontingente und aktivierst anschließend den Verkauf. Sobald die Zahlungsanbindung steht, ist dein Shop unter deinem Event-Link sofort buchbar.
Bei vorhandenen Stammdaten dauert ein Standard-Setup meist weniger als einen Werktag. Individuelle Anforderungen wie eigene Domains, Spezial-Workflows oder besondere Einlasslogik dauern entsprechend länger.
Den Startzeitpunkt bestimmst du selbst pro Event. Du kannst einen sofortigen Verkaufsstart wählen oder ein exaktes Datum mit Uhrzeit setzen, ab dem Tickets automatisch sichtbar werden.
Ja. Du kannst beliebig viele Ticketkategorien wie Early Bird, Regular, VIP oder Gruppen-Tickets anlegen. Jede Kategorie erhält eigene Preise, Kontingente und Verkaufszeiträume.
Ja, pro Tickettyp kannst du Start- und Endzeit setzen. Damit steuerst du z. B. Early-Bird-Fenster, Last-Minute-Phasen oder exklusive Presales sehr granular.
Guestlist- und Promo-Mechaniken sind im Event-Setup abbildbar. Du kannst Codes für Prozent- oder Festpreisrabatte vergeben und deren Nutzung auf Zeiträume, Kontingente oder bestimmte Tickettypen begrenzen.
Ja. Du kannst ein Event oder einzelne Ticketkategorien kurzfristig deaktivieren und später wieder freischalten. Bereits abgeschlossene Käufe bleiben davon unberührt.
Ja, die meisten Eventdaten kannst du auch im laufenden Verkauf anpassen. Bei kritischen Änderungen wie Datum oder Location solltest du immer die Kommunikation an Ticketkäufer direkt mit einplanen.
Du kannst mit kompatiblen Smartphones oder Tablets arbeiten. Je nach Eventgröße lässt sich das Setup um dedizierte Scanner-Hardware erweitern, wenn du schnellere Gates oder robuste Outdoor-Lösungen brauchst.
Ja, es gibt einen offline-fähigen Modus für schwierige Netzbedingungen. Nach Wiederherstellung der Verbindung synchronisieren sich die Scans mit dem Systemstand.
Ja. Im Dashboard kannst du Einlasszahlen in Echtzeit verfolgen und je nach Setup auch segmentiert nach Bereichen, Tickettypen oder Zeitfenstern auswerten.
Ja, sofern Personalisierung für das Event aktiviert ist, werden die relevanten Teilnehmerdaten mit dem Ticket verknüpft. Das erleichtert Identitätsprüfungen und reduziert Missbrauch.
Ja. Der Status kann im Dashboard angepasst werden. Wichtig ist, dass du alle betroffenen Ticketkäufer transparent informierst und die Rückabwicklung nach deinen gesetzlichen Pflichten organisierst.
Ja, berechtigte Teammitglieder können Buchungen stornieren oder anpassen. Jede Änderung wird protokolliert, damit Nachvollziehbarkeit für Support und Abrechnung erhalten bleibt.
Bei einer Verlegung solltest du Einlasslogik, Kapazität, Sicherheitskonzept und Kommunikation sofort aktualisieren. Besonders wichtig sind frühzeitige Hinweise an Käufer zu Anfahrt, Zeiten und etwaigen Erstattungsoptionen.
Halte alle Nachweise zu Kommunikation und Rückerstattungsprozess bereit. So können Konflikte mit Zahlungsdienstleistern schneller geklärt und finanzielle Risiken besser begrenzt werden.
Ja, je nach Setup sind Tracking-Integrationen für Kampagnenmessung möglich. Du bleibst dabei für die rechtliche Zulässigkeit, Einwilligungen und saubere Datenschutzhinweise verantwortlich.
Ja, du kannst Event-spezifische Gutschein- oder Promo-Codes anlegen und deren Bedingungen flexibel steuern, zum Beispiel nach Zeitraum, Mindestwert oder Ticketkategorie.
Kommunikation ist möglich, wenn die datenschutzrechtlichen Voraussetzungen erfüllt sind. Achte insbesondere auf gültige Rechtsgrundlagen, Abmeldemöglichkeiten und dokumentierte Einwilligungen.
Ja, Farben, Bildwelten und zentrale Darstellungselemente lassen sich im Rahmen des TicketX-Layouts anpassen. Dadurch bleibt der Checkout wiedererkennbar und markenkonform.
Ja, individuelle Ticketvorlagen sind möglich. Logos, Pflichtangaben und QR-Funktionalität werden so kombiniert, dass Corporate Design und technische Lesbarkeit zusammenpassen.
Ja, eventbezogene Hinweise wie Timetable-Updates oder Einlassinfos können zentral versendet werden. So erreichst du alle relevanten Teilnehmer mit konsistentem Informationsstand.
Im Dashboard findest du Live-Zahlen zu Umsatz, Ticketabsatz, Auslastung und Zahlungsstatus. Die Daten sind pro Event, Zeitraum und Kanal filterbar.
Du bekommst operative Reports für Verkauf und Check-in sowie exportierbare Auswertungen für Finance und Teamsteuerung. Je nach Berechtigung sind auch tiefergehende Event-Analysen verfügbar.
Ja, abrechnungsrelevante Daten lassen sich periodengenau exportieren. Damit kannst du Buchhaltung und Steuerberatung effizient mit standardisierten Datensätzen versorgen.
Der konkrete Abrechnungszeitpunkt richtet sich nach deinem Vertrag, dem Eventstatus und der Zahlungsabwicklung. Den aktuellen Stand siehst du transparent in der Abrechnungsansicht deines Accounts.
Die verfügbaren Methoden hängen von deiner aktivierten Zahlungsanbindung ab und können unter anderem Karte, Wallets oder weitere lokale Zahlungsarten umfassen.
Für Plattform- und Abrechnungsthemen erreichst du das TicketX-Team unter support@ticketx.shop. Inhaltliche Fragen zu deiner Veranstaltung bearbeitest du als Veranstalter direkt mit deinen Endkunden.
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